Fingerprothesen
Bei der Nachbildung eines verlorenen Körperteils stehen wir in engem
Kontakt zum Kunden während der gesamten Produktionsphase. Wir
orientieren uns bei der Rekonstruktion am Aussehen der gegenseitigen
Hand. Fingerabdrücke, Färbung der Nägel, und Leberflecke werde
reproduziert.
 
(Klicken Sie mit der Maus, auf die Abbildung um sie zu vergrößern) |
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Prothesen von Zeige- und Mittelfingern werden festgehalten mit Hilfe von
zwei Keramikmagneten. Der eine befindet sich innerhalb des
Artikulationsmechanismus des Mittelfingers; der andere im Ring des
Ringfingers. Der Zeigefinger wird durch Saugkraft festgehalten.
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Ansicht mit der Prothese in Position. |
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Mit dem Cursor auf der Abbildung startet eine Animation. |
Bei dieser Abbildung erkennt man das Wiedererlangen von Grundfunktionen wie z. B. des Schreibens
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Das Ende der Prothese kann hauchdünn und halbdurchsichtig sein um die
Verbindung mit der Haut zu kaschieren.
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Zusammen mit der Prothese erhält man einen kleinen, leistungsstarken
Keramikmagnet, den man in der Fingerkuppe installieren kann. Mit diesem
ist es möglich, kleine Metallobjekte, wie Nadeln, Schrauben und stahlhaltige
Münzen zu handhaben.
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Fingerprothesen werden am amputierten Stumpf mittels Saugkraft
festgehalten. Zwischen dem Stumpf und dem Plastikfilm entsteht ein
Vakuum, das die Loslösung der Prothese verhindert, auch wenn an dieser
gezogen wird. Zum Abnehmen der Prothese führt man seitlich Luft ein.
Das Tragen von Ringen ist vorteilhaft beim Verstecken des Übergangs vom
Stumpf zur Prothese, außerdem hilft das Anbringen Wundband wie z.B.
Micropore.
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